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53. Jahrestagung der
Deutschen Gesellschaft für Phlebologie 12. - 15.10.2011
in Berlin
Wieder waren Mitglieder der DGELT mit Vorträgen aktiv
dabei.
Dr. Rass zeigte die
Ergebnisse der RELaCS-Studie
nach 5 Jahren. Es zeigte sich
weiterhin kein signifikanter
Unterschied zwischen Stripping
und Lasertherapie.
Er präsentierte auch die erste
Auswertung des DGELT
Registers mit über 1300
Eingriffen.
Wissenschaftlicher Beirat der
DGELT wird Chefarzt an der
Eifelklinik St. Brigida
Dr. Knuth Rass,
wissenschaftlicher Beirat der
DGELT seit Juni 2007, wechselte
zum 01.10.2011 von der Klinik
für Dermatologie des
Universitätsklinikums des
Saarlandes, Homburg/Saar nach
Simmerath (Nähe Aachen) und
übernimmt dort die Leitung des
Zentrums für Venen und Haut der
zur Artemed-Gruppe gehörenden
Eifeklinik St. Brigida. Somit
verlagert sich das „Fachzentrum
Saarland“ der DGELT nun nach
Nordrhein-Westfalen. Neben der
klassischen Varizenchirurgie
werden in Simmerath weiterhin
die endoluminalen
Therapieverfahren, insbesondere
die Radiofrequenzobliteration,
einen Schwerpunkt der klinischen
und wissenschaftlichen Tätigkeit
von Dr. Rass bilden.
Weltweit
größte Studie zu endoluminalen
Therapieverfahren veröffentlicht
Die Studiengruppe um Dr. Knuth
Rass (Simmerath) und Dr. Norbert
Frings (Bad Bertrich) hat ihre
2-Jahres-Ergebnisse der bislang
weltweit größten Studie (sog.
RELACS-Studie) zum Vergleich der
Endovenösen Lasertherapie (ELT)
der 1. Generation mit der
klassischen Operationsmethode (Crossektomie
und Stripping) in „Archives of
Dermatology“ publiziert. Die
Ergebnisse zeigen eine
Gleichwertigkeit beider
Verfahren im Hinblick auf das
Wiederauftreten von Krampfadern
2 Jahre postoperativ. Auch
verschiedene Scores, die die
Lebensqualität und die
Ausprägung der Erkrankung
messen, waren für beide
Verfahren gleich.
Mittlerweile haben jedoch
technische Neuerungen Einzug in
die Endoluminale Therapie
gehalten
(Radiofrequenzverfahren, neue
Lasertechnologien etc.), so dass
die Ergebnisse der RELACS-Studie
nicht einfach auf diese neueren
Verfahren übertragbar sind.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21931012
http://www.aerzteblatt.de/studieren/news/news.asp?id=47412&src=&swid=
Die Studie kann im Original bei
Herrn Dr. Rass per E-Mail
angefordert werden (knuth.rass@st-brigida.de).
52. Jahrestagung der
Deutschen Gesellschaft für
Phlebologie 10. - 13.11.2010 in
Aachen
Dr. Tesmann präsentierte die gemeinsame
Vergleichstudie (Dr. Tesmann,
Dr. Thierbach, Dr. Rass)
Radiofrequenzobliteration der
Stammvarikosis: Celon RFITT
versus VNUS closure fast
Beide Verfahren zeigten
nach 3 Monaten, dass sie
effektiv und sicher sind.
XVI World Meeting of
the International Union of
Phlebology 31.8. - 4.9.2009 in
Monaco
Die Mitglieder der DGELT
waren mit 2 Vorträgen aktiv
dabei.
Dr. Tesman berichtete
von einer Vergleichsstudie
bezüglich der Stumpflängen bei
ELT und RFITT.
Hierzu wurden erstmals Daten,
die im Rahmen der Dokumentation
der DGELT Mitglieder erhoben
werden,
herangezogen. Beide Verfahren
zeigten stabile Stümpfe über 12
Monate.
Dr. Rass präsentierte die
2 Jahresergebnisse der
RELaCS-Studie.
Die bisherigen Ergebnisse
zeigen, dass die ELT auch nach 2
Jahren genauso sicher und
effektiv ist wie das Stripping.
50. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft
für Phlebologie 15.-18. 10. 08 in Bochum
Im Rahmen der Jahrestagung trafen sich die Mitglieder
der DGELT.
Es wurden Erfahrungen ausgetauscht und die letzten
Bausteine des Registers ausgearbeitet.
Seit Dezember 2008 kann jedes Mitglied das Register voll
nutzen und alle Patienten dokumentieren.
Mit den bis dahin erhobenen Daten ist bereits die erste
Veröffentlichung für Monaco in Arbeit.
Einige Mitglieder bieten nun alle gängigen endoluminalen
Verfahren an, so dass ein Vergleich von ELT, RFITT und
closure FAST möglich ist.
1. RFITT-Workshop 15./16.2.2008 in Köln:
Dr. Thierbach aus München und Dr. Zierau
aus Berlin berichteten über erste Erfahrungen mit der
RFITT.
Dabei zeigten sich hervorragende Ergebnisse und es wurde
berichtet, dass die Patienten nach der RFITT keine
Schmerzen haben, was eine Verbesserung gegenüber der
Lasertherapie darstellt. Auch Hämatome sind selten. Die
von Dr. Camci und Dr. Schulte gezeigten
Live-OPs vermittelten einen Eindruck wie unproblematisch
dieser Eingriff durchzuführen ist.
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