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Stand 01.04.2007:

  • Ultraschalluntersuchungen und ihre Dokumentation werden nach den Richtlinien der DEGUM (Deutsche Gesellschaft für Ultraschall Medizin) durchgeführt.
  • Es werden das Alter, Geschlecht, der BMI und der Schweregrad der Stammvarikosis des Patienten nach der CEAP-Klassifikation dokumentiert.
  • Der Venendurchmesser am proximalen und distalen Insuffizienzpunkt wird vor der Behandlung (Pat liegt) dokumentiert (mm).
  • Die Länge der Rückzugstrecke wird dokumentiert (cm).
  • Laserart (z.B. Diode, 810nm), Lasermodus (cw/pw), Leistung (W) und die lineare Endovenöse Energiedichte (LEED) werden dokumentiert (J/cm).
  • Intraoperativ wird die Lage der Sonde zur Mündungsebene der behandelten Stammvene vermessen (mind. 1cm) und mittels Ultraschallbild dokumentiert.
  • Eine Kontrolle der Behandlung wird an Tag 1, Tag 7, Monat 3 und Monat 12 post-Op durchgeführt. Langzeitkontrollen sollten nach 5 und 10 Jahren erfolgen.
  • Der Verschlusstyp wird dokumentiert:
    - Proximaler Verschluss: In der Mündungsebene (kein Crossenfluss)
    - Distaler Verschluss: Verschluss nach Einmündung von Crosse-nahen Gefäßen
      (Crossenfluss vorhanden)
  • Dokumentation besonderer Vorkommnisse: Thrombose, post-ELT-Thrombophlebitis, lang andauernde Schmerzen, Rekanalisation
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Übersicht
    Bildmaterial Lasertherapie mit freundlicher Unterstützung der Fa. Biolitec, Jena, Deutschland